Prozessautomatisierung als Werkvertrag: ein Ergebnis, kein Stundenzettel.

Statt einer offenen Stelle ein abgegrenzter Auftrag: Wir übernehmen Prozessautomatisierung mit eigenen Entwicklern, arbeiten mit unseren KI-Werkzeugen und legen die Abnahmekriterien vorher fest.

Fünf Fragen, die wir sofort beantworten

Noch eine Agentur, die Freelancer weiterverkauft?

Nein. Wir arbeiten mit eigener Mannschaft: Wir haften für das Ergebnis, und wenn jemand ausfällt, übernimmt ein Kollege aus dem Team – ohne neuen Suchlauf.

KI-First – Schlagwort oder Werkzeug?

Werkzeug: 186 angebundene Systeme, 422 freigegebene Aktionen im eigenen Katalog, ein eigenes Gateway mit Kostengrenze für alle KI-Aufrufe. Gebaut für den eigenen Betrieb, nicht für die Website. Wir zeigen es im Gespräch live.

Was kostet das und warum?

Festpreis je Ergebnis oder Tagessatz. Welche Form passt und was sie kostet, steht mit Begründung im Angebot – vorher wäre es geraten. Wir haften für das Ergebnis und fangen Ausfälle im eigenen Team ab.

Was passiert, wenn die zuständige Person das Projekt verlässt?

Repository, Prozess und Dokumentation liegen bei uns im Team, nicht bei einer Person. Der Ersatz kennt Werkzeuge und Ablauf schon – das Projekt läuft weiter.

Ist das rechtlich sauber?

Ja: Wir liefern Ergebnisse per Werk- oder Dienstvertrag. Sie definieren den Umfang, Aufgaben und Weisungen an unsere Entwickler laufen über unsere Projektleitung. AVV und TOM sind Teil jedes Vertrags, Server stehen in Deutschland oder der EU.

Warum ein Auftrag in der Prozessautomatisierung weniger Leute braucht

Der Unterschied liegt nicht in der Zahl der Köpfe, sondern darin, was jeder Kopf mitbringt: fertige Anbindungen an gängige Systeme, geprüfte Abläufe und eine erste Durchsicht durch unsere KI-Werkzeuge, bevor ein Mensch daraufschaut. Bei Volumenarbeit zahlt sich das sofort aus, bei Entwurfsarbeit nicht – dort zählt Erfahrung.

8 677
Oberflächentexte übersetzt und eingebaut in rund einer Stunde – am eigenen Steuerpult
19 686
Bestellungen aus fünf Jahren in ein CRM übernommen, ohne eine Dublette
0,4 s
statt 12,3 s Abgleich offener Posten mit Bankzahlungen, 1 268 Zahlungen zugeordnet

Der Weg zum abgenommenen Ergebnis

  1. Gespräch

    20 Minuten: Ziel, Stand, Engpass. Wir sagen, ob und wie wir helfen können – und wenn nicht, auch das.

  2. Angebot

    Leistungsbeschreibung mit Abnahmekriterien, Vertragsform und Preismodell. Sie wissen vor dem Start, was am Ende da ist.

  3. Umsetzung

    Lieferungen in Etappen im Repository, jede Etappe für sich geprüft: erst durch unsere KI-Werkzeuge, dann durch einen Entwickler.

  4. Abnahme

    Abnahme gegen die vereinbarten Kriterien, Dokumentation, Übergabe – und Gewährleistung auf Mängel.

Was Auftraggeber uns regelmäßig fragen

Können wir das Team direkt anweisen?

Wir überlassen keine Mitarbeiter. Wir übernehmen einen abgegrenzten Umfang – Modul, Prozess, Produkt – und liefern das Ergebnis. Die Abstimmung ist eng, täglich, wenn nötig; Aufgaben und Weisungen an unsere Entwickler laufen über unsere Projektleitung.

Wo werden Daten verarbeitet?

Auf Servern in Deutschland und der EU. Welche Daten an ein Sprachmodell gehen und an welchen Anbieter, legen wir vor Projektstart schriftlich fest. AVV und TOM sind Teil des Vertrags.

Wem gehört der Code?

Ihnen – nach vollständiger Zahlung. Wiederverwendbare Bibliotheken von uns und die Open-Source-Lizenzen im Projekt werden im Vertrag benannt.

Wie schnell können Sie starten?

Nach Angebot und Auftrag. Den Starttermin nennen wir im Angebot; er hängt davon ab, ob ein abgegrenztes Modul oder ein Neubau ansteht.

Werkvertrag oder Dienstvertrag – was passt zu uns?

Ist der Umfang klar, Werkvertrag: Festpreis, Abnahme, Gewährleistung. Wächst der Umfang mit dem Vorhaben, Dienstvertrag nach Tagessatz im Rahmenvertrag. Wir schlagen im Angebot die passende Form vor und begründen sie.

Arbeiten Sie vor Ort?

Gearbeitet wird in unseren eigenen Räumen und Systemen, auf Deutsch. Termine vor Ort – Auftakt, Prüfung, Abnahme – vereinbaren wir bei Bedarf.

Der nächste Schritt ist ein Gespräch

Ein Gespräch, dann ein Angebot mit Abnahmekriterien: Sie wissen vor dem Start, was Sie bekommen.